
Beispiele:
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SWR-TV (19.01.12) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'König des schwäbischen Humors' -
Schwäbische Zeitung (29.01.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Pointiert: Sonntag bringt Graf-Zeppelin-Haus zum Beben! Das ist Sonntagsklasse.' -
Allgemeine Zeitung (01.02.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Als Sänger brillierte Sonntag außerdem mit seiner „Schwabional-Hymne“ und posaunt: „Porsche, Daimler, Hefekranz, Oifach net viel Firlefanz, G´scheite Leit und Pionier - so senn mir.“' -
Die Rheinpfalz (05.02.11) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Zweieinhalb Stunden lang (ohne Pause) unterhielt er sein Publikum auf dem höchsten Niveau, feuerte ein Powerplay an Pointen auf die Lach- und Bauchmuskeln ab... Die Gags kamen wie Maschinengewehrsalven. Es war wie eine Verjüngungskur. Wer zu Christoph Sonntag geht, muss sich nicht liften lassen. Die Gesichtshaut wird durch ständiges Lachen straff.' -
Badische Zeitung (15.02.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Nostalgie auf schwäbisch und Lacher im Sekundentakt.' -
Die Rheinpfalz (24.02.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'„AZNZ“ ist vorzügliche Unterhaltung.' -
Schwarzwälder Bote (02.03.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
...'Dass es ihm gelang, das grosse Interesse an seinen Darbietungen den ganzen Abend über aufrechtzuerhalten, war eine kabarettistische Meisterleistung des schwäbischen Alleinunterhalters.' ... 'Denn die Pointen folgten Schlag auf Schlag. Immer wieder gab es laute Lacher und brausenden Applaus auf offener Szene, denn die fantasievollen, scharfzüngigen und mitunter auch frech gesetzten Pointen begeisterten das Publikum.' -
Bietigheimer Zeitung (05.03.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Genial springt Christoph Sonntag zwischen den Zeiten hin und her. Sonntag pickt sich eine Begebenheit heraus und macht fast schon eine philosophische Geschichte daraus.' -
Pforzheimer Zeitung (25.03.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Lachsalven: Sonntag bringt die Fans zum Toben! Christoph Sonntag muss nur „früher“ sagen - und schon lachen die „AZNZ“-Fans los.' ... 'Phänomenaler Publikumsmagnet' -
Badische Zeitung (01.04.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Mit chronischen Lachmuskelkrämpfen hatten die Fans des Verfechters der guten alten Zeiten noch Tage später zu kämpfen.' ... 'Jedenfalls sind nicht viele Schwaben im Badnerland so gern gesehen und gehört wie Christoph Sonntag...' -
Gäubote (12.04.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Der kabarettistische Tausendsassa Christoph Sonntag entfachte eine Tour-de-France der Pointen und satirischer Seitenhiebe. ... Sonntag ist ein gewaltiger-dynamischer Comedy-Tsunami, der aber die „Betroffenen“ in der Schwarzwaldhalle für zwei Stunden befreit - zu tantrischer Zwerchfell- und Bauchmuskelakrobatik.' -
Die Rheinpfalz (31.05.2011) über AZNZ - Alte Zeiten Neue Zeiten
'Knapp zwei Stunden begeisterte Sonntag das Publikum mit seiner scharfzüngigen Analyse von damals und heute und lieferte bissige Pointen im Minutentakt.' ... 'Egal wen oder was Sonntag an diesem Samstag in die Mangel nahm, der Saal brüllte vor Lachen.' -
Schwarzwälder Bote (14.03.2010) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Satirisch, schlagfertig und pointiert '
'... wortgewaltig und gut gelaunt in der vollbesetzten Friedrich-Grohe-Halle in Schiltach ein kabarettistisches Feuerwerk. Das begeisterte Publikum quittierte die schlagfertige und satirisch brilliante Wortakrobatik immer wieder mit lebhaftem Szenenapplaus. Über zwei Stunden beeindruckte Christoph Sonntag mit seinem Programm DRIN WAS DRAUF STEHT die Zuhörer als Alleinunterhalter, der bis zum Schluss nichts von seiner Dynamik und Sprechkunst einbüßte.' -
Stuttgarter Zeitung (29.07.2009) über Christoph Sonntag
beim Heimspiel der Fantastischen Vier
'... noch dichter dran war der beeindruckte Christoph Sonntag, stand er doch selbst auf der Bühne und zeigte sich zufrieden über die Aufmerksamkeit der geschätzten 40.000 Zuschauer, die zu seinem Auftritt gegen 18 Uhr das Gelände bevölkerten.' -
Reutlinger General Anzeiger (25.07.2009) über Christoph Sonntag
beim Heimspiel der Fantastischen Vier
'Zur Einstimmung auf das Bühnenjubiläum zum 20-jährigen Bestehen der Fantastischen Vier unter dem Motto »Heimspiel« hatte unter anderem der Kabarettist Christoph Sonntag dem Publikum kräftig eingeheizt...'. Rund 55 000 Zuschauer blicken erwartungsvoll in Richtung Bühne.' -
SÜDWEST aktiv (18.07.2009) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Unter dem Kugelhagel von Sprachwitz, Zynismus, Wortspielerei und Schlagfertigkeit blieb kaum eine Möglichkeit zur Deckung. Da reihten sich die Lachsalven nahezu ununterbrochen aneinander.' -
Badisches Tagblatt (28.04.2009) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Christoph Sonntag reißt Publikum begeistert mit!', 'Die schwäbische Kleinkunstszene ist bekanntermaßen nicht eben arm an Könnern und Talenten, doch der 47-jährige Stuttgarter ist ohne jeden Zweifel ihr brillantester, ideenreichster und wortgewandter Vertreter.' -
SÜDWEST aktiv (16.03.2009) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'... ein Feuerwerk aus Wortakrobatik, Schlagfertigkeit und Satire gepaart mit einer gehörigen Portion Frechheit und Wahrheit.' -
Schwarzwälder Bote (16.02.2009) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Christoph Sonntag macht brillantes politisches Kabarett schlechthin, satirisch, schlagfertig und schnell.' -
Pforzheimer Kurier (22./23.11.2008) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Und was für ein Christoph Sonntag - schnell, brillant, kurzweilig und mit einem Alleinunterhaltertalent, das während des gut zweistündigen Programms keinerlei Hänger hat, nichts von seinem Schwung verliert.''Es gilt das gesprochene Wort... Ein Wort, das pointiert und scharfzüngig ist, frech und inhaltsreich, fantasievoll und gewandt, und vor allem einen unglaublich hohen Unterhaltungswert hat.'
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Stuttgarter Nachrichten (23.10.2008) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Kabarettphilosoph'
'... vor 1000 begeisterten Zuschauern im ausverkauften großen Saal des Theaterhauses feierte "Drin was drauf steht" Premiere...'
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Esslinger Zeitung / Cannstatter Zeitung (23.10.2008) über DRIN WAS DRAUF STEHT
'Der Wortverdreher von Gottes Gnaden...', '... Sonntag, der dialektsichere Worthasardeur'
'Aufgewärmt wird mit der aktuellen Finanzkrise. Ein dankbares Satirethema, für das es Applaus im Minutentakt hagelt.'
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Schwäbische Post (15.03.2008) über Bescht oph
‘Wann holt dieser Mann Luft?’
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Xaver (01.03.2008) über Bescht oph
’Er sagt was andere denken und zeigt sich dabei herrlich respektlos, spritzig und political incorrect. Inhaltlich und darstellerisch versteht er es, frech aber nicht verletzend zu agieren. Seine Themenumsetzung ist scharfzüngig, spitzfindig und gnadenlos.’
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Südwest aktiv (19.02.2008) über Reich und schön an einem Abend
’Dass Sonntag einen begnadeten Waffenhändler abgeben würde, offenbart sich zwischen „Chateau partout très cher“ und Lamm-Carrée: Vielleicht klappts ja doch noch mit seinem Lieblings-Deal, Angela Merkel an die Afrikaner zu verkaufen. Bei soviel charmanter Bosheit und entwaffnender Logik wären die ihm auch sicher nicht lange böse.’
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Schwarzwälder Bote, Calw (14.02.2008) über Reich und schön an einem Abend
’...ein geldwertes Amüsement, das den Nerv der Zeit trifft: Wo der Motivationstrainer auf den Geldbeutel schielt. Zielt Christoph Sonntag aufs Zwerchfell, Lachmuskeln und Hirnschmalz und doch hintergründig.’
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Südwest aktiv (21.01.2008) über Das Wort vom Sonntag
’Gekonnt mischte Sonntag politisches Kabarett mit witziger Comedy, spitzen Humor mit Wortwitz, Hintersinniges mit Unsinnigem. Bissig und zynisch, witzig und frech, und in atemberaubender Geschwindigkeit begab er sich auf einen Parforceritt durch aktuelle Themen.’
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Schwäbische Zeitung (21.01.2008) über Das Wort vom Sonntag
‘Das Publikum war hingerissen und wird manchen Spruch sicher noch lange im Kopf haben.’
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Nürtinger Zeitung (16.01.2008) über Bescht oph
’Christoph Sonntag könnte mit seinen Ideen die ganzen Probleme der Welt lösen. Und das mit Humor. Genialer geht’s nicht.’
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Ludwigshafener Rundschau (24.09.2007) über Christoph Sonntag
‘Christoph Sonntag …ist auf allen renommierten Bühnen Deutschlands ein gern gesehener Gast. “Wortakrobat”, “Schandmaul”, “ Revolvergosch” oder auch “Schnellfeuergewehr sind nur einige Attribute, die ihm attestiert werden. Doch wichtiger ist die Wirkung auf sein Publikum, wenn er charmant zu dessen Beteiligung schreitet.’
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Pforzheimer Zeitung (16.07.2007) über Reich und schön an einem Abend
'Schwäbische Schwertgosch – Mundartkabarettist Christoph Sonntag im ausverkauften Pforzheimer Kulturhaus Osterfeld gefeiert: Jeder Menge Lacher kann er sich sicher sein, wenn er mit seiner – schwäbisch gesagt – Schwertgosch Politiker kleinraspelt, Wirtschaftsführern an den Karren fährt, zynisch-geistreiche Scherzchen munter mit etwas weniger gehaltvollen Kalauern mischt und mitunter auch die Zonen unterhalb der Gürtellinie streift.
